28.05.2026 | Krieg

Offenes Treffen für eine revolutionäre Perspektive am 11. Juni

Täglich prasseln schlechte Nachrichten auf uns ein: Kriege eskalieren, die Krise ist allgegenwärtig und unsere Zukunftsaussichten scheinen miserabel. Doch statt die Ursachen anzugehen, werden Milliarden in die Aufrüstung gesteckt und die Wehrpflicht wieder eingeführt. Für sozialen Wohnungsbau und eine gute Gesundheitsversorgung sei nicht genug Geld da. Frauenprojekte werden eingestampft, Jugendclubs schließen, das Recht auf Asyl wird ausgehebelt und der Acht-Stunden-Tag soll abgeschafft werden. Alle diese Maßnahmen sind ein Angriff auf unsere Klasse, auf Arbeiter*innen, Schüler*innen, Rentner*innen und Erwerbslose! Die Kapitalist*innen wollen ihre Profite sichern, auf unsere Kosten. Das ist aber kein Grund aufzugeben! Gerade Umbruchszeiten haben Potential eine Perspektive jenseits des Kapitalismus zu stärken. Dafür treffen wir uns jeden 2. Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Mieterladen. Mit dem offenen Treffen wollen wir einen Ort bieten, zusammen für eine sozialistische Gesellschaft zu kämpfen. Wir entscheiden dort gemeinsam, wozu wir politisch arbeiten wollen. Am 11.06. ist die Rüstungsproduktion unser Thema: Im Wedding will Rheinmetall Munition herstellen lassen. Das Berliner Bündnis gegen Waffenproduktion ruft deshalb im Juli zu Aktionstagen auf. Das wollen wir unterstützen!

Sei dabei, wir freuen uns auf dich!

Offenes Treffen | 11. Juni | 19 Uhr | Mieterladen | Kreutzigerstraße 23 | Berlin

Tags: Antimilitarismus, Kommunismus & Sozialismus, Offenes Treffen

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