15.11.2019 | Sonstiges

20 Jahre Indymedia: Was bleibt vom linken Aufbruch ins Internet?

Der »Widerstand ist global« verkündete www.indymedia.org in seinem ersten Posting am 24. November 1999. Die neue Internetplattform sollte eine weltweite, unabhängige Medienberichterstattung ermöglichen. Das hat nicht nur bei Gipfelprotesten gut geklappt, auch lokale Aufstände und soziale Kämpfe wurden global verstärkt. Aber wie haltbar war diese »transpazifische Zusammenarbeit« und wohin ist die damals erhoffte »Welle aktivistischer MedienmacherInnen« geschwappt? Welche Kampagnen hat das Internet wahrnehmbar ge-macht, welche sind in der Flut von Informationen versandet? Was wurde aus den sozialen und politischen Netzwerken, ohne die Indymedia nie funktioniert hätte? Wie sind die Projekte mit Repression umgegangen?

Drei Zeitzeug*innen, die auch heute noch in linken Bewegungen aktiv sind, werden über Peoples Global Action und Basisbewegungen in Indien, Technikkollektive und die erste Online-Demonstration in Deutschland, linke Videogruppen sowie den damaligen und heutigen Nutzen des Internet für linksradikalen, internationalen Protest sprechen.

Flyer als PDF

Sonntag * 24. November 2019 * 18:30 Uhr Aquarium * Skalitzer Straße 6 * Berlin

Tags: linke Medien, linke Projekte

10.11.2019 | Krieg

64 Jahre – Kein Grund zum Feiern. Bundeswehr Abschaffen.

Am 12. November 2019 feiert die Bundeswehr ihren 64. Gründungstag. Die zentrale Feier soll direkt vor dem Bundestag stattfinden. Mit bundesweiten öffentlichen Gelöbnissen will die Bundeswehr noch stärker in der Öffentlichkeit Präsenz zeigen und ihre Akzeptanz in der Bevölkerung vergrößern. Dazu passt auch, dass Uniformierte der Bundeswehr künftig umsonst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren sollen. Mit Plakaten, Infoständen und Veranstaltungen versucht sich die Bundeswehr in der Gesellschaft zu verankern. Militarismus und Krieg wird in der Werbestrategie der Bundeswehr oft als Computerspiel und Abenteuer propagiert und verharmlost. Mit öffentlichen Gelöbnissen oder auch dem ›Tag der Bundeswehr‹ soll eine Normalität von Militär auf den Straßen geschaffen werden.

Antimilitaristische und Rojava-solidarische Demo
12.11.2019 | 9 Uhr | Potsdamer Platz | Berlin

Tags: Antimilitarismus, Bundeswehr, Internationalismus, Krieg, Rojava, Syrien, Türkei und Kurdistan

09.11.2019 | Sexismus

Audiomitschnitt Geschlecht in der DDR

Am 15. Oktober hat die Journalistin Nelli Tügel im Bandito Rosso die Geschlechterverhältnisse in der DDR aus feministischer Perspektive beleuchtet. Sie ging dabei einerseits auf die Fortschritte in der DDR bezogen auf die Situation von Frauen ein und machte gleichzeitig deutlich, warum das Patriarchat dort keineswegs überwunden war. Außerdem thematisierte sie den Unabhängigen Frauenverband und die Forderungen der Frauenbewegung von 1989/90. Des Weiteren gab es noch einen Beitrag zur Situation von Lesben und Schwulen in der DDR.

Literaturtipps:

  • Frauenreport 1990 Verlag Die Wirtschaft Berlin GmbH 1990
  • Frauen in die Offensive: Texte und Arbeitspapiere, Dietz Verlag 1990
  • Ursula Silge: Un-sichtbare Frauen: Lesben und ihre Emanzipation in der DDR, LinksDruck Verlag, 1991

Tags: Feminismus, Frauenkampf, Geschichte, Patriarchat

27.10.2019 | Sonstiges

Perspektive-Tresen: DDR verteidigen?

2019 jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal. Dies ist für die bürgerlichen Medien und Politiker*innen wieder ein Anlass, um die DDR als »Unrechtsstaat« zu verteufeln. Unser Bezug auf die DDR ist ein kritisch-solidarischer, das heißt wir verteidigen die DDR gegen die antikommunistische Hetze und sehen den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft in der DDR als eine positive Entwicklung an, die unter denkbar schlechten Bedingungen stattfand. Auch wenn die sozialistische Perspektive noch lange nicht überall im Alltag umgesetzt war, ging es darum eine Gesellschaft jenseits von Konkurrenz, Profit, Ausbeutung und imperialistischem Großmachtstreben aufzubauen. Es gab aber auch Unzulänglichkeiten und Fehler, wie die staatliche Repression gegen andere Linke, bürokratische Strukturen, fehlende Arbeiter*innen-Selbstverwaltung der Betriebe und auch Rassismus und Patriarchat waren nicht überwunden. Dennoch bestand ein antikapitalistischer Zustand in dem das Privateigentum an den Produktionsmitteln abgeschafft und die Landwirtschaft kollektiviert wurde.

Wir haben Inge Viett eingeladen, sie lebte acht Jahre in der DDR im Exil. Sie wird die DDR aus kommunistischer Perspektive analysieren und ihren geschichtlichen Fortschritt und was heute 30 Jahre nach ihrem Untergang daran wichtig ist, beleuchten.

Dienstag | 26. November 2019 | 19 Uhr | Bandito Rosso | Lottumstraße 10a

Tags: Geschichte, Klassenkampf, Kommunismus & Sozialismus, Perspektive-Tresen

13.10.2019 | Internationalismus

Grußwort von Internationalistin aus Rojava

Bericht einer Internationalistin aus Rojava über die aktuelle Lage, den Widerstand und die Wichtigkeit der internationalen Solidarität: »Alle die an einer grundsätzlichen Veränderung dieses Systems interessiert sind müssen sich zusammenschließen, müssen zeigen, dass wir das verteidigen was uns wichtig ist.«

Tags: Internationalismus, Krieg, Rojava, Syrien, Türkei und Kurdistan

13.10.2019 | Internationalismus

Die Revolution in Rojava verteidigen – den Krieg der Türkei stoppen!

Am 9. Oktober begann der Angriff der Türkei zusammen mit islamistischen Milizen auf Rojava. Die türkische Armee bombardiert Städte und Dörfer, zerstört Infrastruktur und ermordet Zivilist*innen. Die Bundesregierung unterstützt den Krieg der Türkei gegen die kurdische Freiheitsbewegung politisch, finanziell und militärisch. Deutsche Leopard-2-Panzer werden von der Türkei bei ihrer Invasion in Nordsyrien eingesetzt. Deutsche Rüstungskonzerne wie Rheinmetall oder Krauss Maffei Wegmann profitieren vom Krieg. Der Angriff der Türkei auf Rojava ist auch ein Angriff auf die Frauen*befreiung. Werden wir gemeinsam aktiv gegen den Krieg und die deutsche Unterstützung. Hoch die internationale Solidarität! Alle zusammen gegen den Faschismus!

Tags: Internationalismus, Krieg, Rojava, Türkei und Kurdistan

11.09.2019 | Sexismus

Perspektive-Tresen: Geschlecht in der DDR

In der DDR wurden in Bezug auf die Geschlechterverhältnisse Fortschritte gemacht. Es gab ein unkompliziertes Scheidungsrecht und eine flächendeckende Versorgung mit Kindergärten, der Paragraf 175, der Homosexualität unter Strafe stellte, wurde 1968 gestrichen. Frauen* waren ökonomisch unabhängig, denn über neunzig Prozent der Frauen* in der DDR waren erwerbstätig. Seit 1972 gab es in der DDR das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und Verhütungsmittel waren kostenlos. Mit dem Ende der DDR vor 30 Jahren wurden Errungenschaften in Bezug auf Frauenrechte rückgängig gemacht. Mit dem Einigungsvertrag wurden beispielsweise die Abtreibungsparagrafen 218 und 219 im Osten rechtswirksam. Das Patriarchat war in der DDR aber keineswegs überwunden. Die Kleinfamilie, in der die Mutter die Hausarbeit erledigt und für die Kinder zuständig ist, war die Norm. Der freie Hausarbeitstag im Monat galt bis auf wenige Ausnahmen nur für Frauen*. Im Familiengesetzbuch war die Familie beruhend auf der Ehe zwischen Mann und Frau »als kleinste Zelle der Gesellschaft« festgeschrieben. Homosexualität war gesellschaftlich tabuisiert.

Wir haben die Journalistin Nelli Tügel eingeladen, um die Geschlechterverhältnisse in der DDR aus feministischer Perspektive zu beleuchten.

Dienstag | 15. Oktober 2019 | 19 Uhr | Bandito Rosso | Lottumstraße 10a

Tags: Feminismus, Frauenkampf, Geschichte, Sexismus

03.09.2019 | Repression

Audio-Mitschnitte der Indymedia-Veranstaltung

Am 13. August fand im Bandito Rosso in Berlin eine Veranstaltung unter dem Motto »Zwei Jahre Verbot von Indymedia Linksunten – Medienaktivismus zwischen Repression und Bedeutungsverlust« statt. Über 60 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil. Organisiert wurde sie von: Arbeitskreis kritischer Jurist*innen an der HU, Revolutionäre Perspektive Berlin und Rote Hilfe Berlin.

Matthias Monroy ging in seinem Beitrag auf die Wichtigkeit von Indymedia als Netzwerk des weltweiten Widerstands gegen die kapitalistische Globalisierung von der Gründung 1999 bis heute ein. Zeitweise gab es über 200 Indymedia-Zentren. In dem Vortrag ging es auch um die Krisen verschiedener Indymedia-Zentren und die Repression gegen Indymedia in verschiedenen Ländern. Erwähnung fand auch, aus welchen Gründen 2009 Linksunten entstand und wo die Unterschiede zu Indymedia Deutschland bestanden.

Kristin Pietrzyk, Anwältin eines Betroffenen des Linksunten-Verbots, berichtete von den Auswirkungen der Verbotsverfügung, dem Stand der Klagen gegen das Verbot und welche Rolle der Verfassungsschutz spielt. Sie betonte in ihrem Vortrag, dass es sich um einen Angriff auf die Pressefreiheit handelt.

In der Diskussion am Ende der Veranstaltung ging es darum wie wir diesem Repressionsschlag gegen die gesamte Linke adäquat begegnen können. Es wurde angeregt stärker aktiv zu werden gegen diesen Angriff und sich einzubringen in die Tag-(((i)))-Mobilisierung. Am Samstag vor den Prozessen der Klage gegen das Vereinsverbot am Bundesverwaltungsgericht, wird es in Leipzig eine bundesweite Demonstration geben. Es wird damit gerechnet, dass der Prozess im Frühjahr 2020 starten wird.

Tags: Audio-Mitschnitt, linke Medien, linke Projekte

21.08.2019 | Krieg

Auf nach Unterlüß – Rheinmetall Entwaffnen

Lasst uns gemeinsam nach Unterlüß zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp fahren: Zusammen wollen wir campen, diskutieren, demonstrieren und blockieren. Am Freitag – ab den frühen Morgenstunden – werden wir die Kriegs-Produktion der Rheinmetall-Fabrik in Unterlüß lahmlegen.

Solibus-Anreise

  • 3. September (Di.) | 10:00 Uhr | O-Platz | Tickets für 14 Euro in linken Buchläden

Treffpunkte gemeinsame Zuganreise (Queer durchs Land)

  • 4. September (Mi.) | 11:30 Uhr | Hauptbahnhof | Gleis 7 zwischen C und D
  • 5. September (Do.) | 11:30 Uhr | Hauptbahnhof | Gleis 7 zwischen C und D

Weitere Infos zum Camp

Tags: Antimilitarismus, Internationalismus, Krieg

03.07.2019 | Repression

Zwei Jahre Verbot von Indymedia Linksunten

Das Verbot des Onlineportals Indymedia Linksunten war ein gezielter Schlag gegen die Linke in Deutschland. Diese Repression gegen linke, internationalistische Medien ist nichts Neues. Bei Gipfelprotesten hat die Polizei Indymedia-Center gestürmt, Ausrüstung zerstört, Medienaktivist*innen verfolgt, Falschmeldungen verbreitet und die Berichterstattung über Soziale Medien beeinflusst. Was bedeutet das für eine unabhängige Berichterstattung im internationalen Kontext? In einigen Ländern sind hierarchiefreie Medien wie Indymedia inzwischen bedeutungslos geworden, Aktivist*innen informieren und kommunizieren oft über Facebook, Twitter, YouTube oder Periscope. Bis zum Verbot war Indymedia Linksunten eines der wichtigsten Medien für die linke Bewegung in der BRD. 2017 wurde die Plattform durch das Innenministerium verboten, die Reaktionen auf das Verbot und die Verfolgung der vermeintlichen Macher*innen waren jedoch verhalten oder kaum wahrnehmbar. Es gibt aber eine Kampagne zum Tag (((i))), dem Samstag vor den Prozessen der Klage gegen das Vereinsverbot am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. An diesem Tag wird es in Leipzig eine bundesweite Demonstration geben. Wir wollen am 13. August zum zweijährigen Jahrestag des Verbotes darüber diskutieren, welche Bedeutung die weltweiten Indymedia-Zentren hatten und haben und wie mit der Repression gegen die Projekte umgegangen werden kann. Sind sie ein autonomes Schwarzes Brett, ein Ort für das Abwerfen von Anschlagserklärungen oder das Crossposting spannender Artikel? Ist Indymedia nur noch ein Archiv früherer Bewegungen, ein Relikt aus alten Zeiten oder bleibt es als selbstorganisiertes Medium ein wichtiger Bestandteil linksradikaler und revolutionärer Politik?

Referent*innen

  • Kristin Pietrzyk (Jena), Rechtsanwältin eines Betroffenen des Linksunten-Verbots
  • Matthias Monroy (Berlin), Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei / CILIP

Dienstag | 13. August 2019 | 19h Bandito Rosso | Lottumstraße 10a

Tags: linke Medien, Repression, Überwachung

29.06.2019 | Klassenkampf

Audio-Mitschnitte der Beiträge zu Eugen Leviné und den Räterepubliken in Bayern

Am 11. Juni hat der Historiker Nick Brauns bei unserem Perspektive-Tresen im Bandito Rosso einen Vortrag zur Entwicklung der beiden bayerischen Räterepubliken und der Rolle von Eugen Leviné gehalten. Am 5. Juni 1919 wurde Leviné im Gefängnis Stadelheim hingerichtet. Er gehörte zu den Mitbegründer*innen der KPD. Der Journalist Peter Nowak hat in seinem Beitrag den Fokus auf die antisemitische und rassistische Hetze gegen Exponent*innen der Räterepublik gelegt. Außerdem haben wir Auszüge von aus Levinés Verteidigungsrede vorgelesen.

Tags: Audio-Mitschnitt, Geschichte, Klassenkampf, Kommunismus & Sozialismus, Perspektive-Tresen, Revolution

24.05.2019 | Krieg

Rheinmetall entwaffnen!

Am 28. Mai 2019 findet in Berlin die Hauptversammlung von Rheinmetall, dem größten deutschen Rüstungskonzern, statt. Rheinmetall profitiert von steigenden Rüstungsausgaben und Kriegen weltweit. Der Umsatz ist 2018 um 4,3 Prozent auf 6,15 Milliarden Euro gestiegen. Der Konzern verdient unter anderem am Krieg im Jemen und dem Krieg der Türkei gegen die kurdische Freiheitsbewegung. Über die Tochterunternehmen RWM Italia auf Sardinien und Rheinmetall Denel in Südafrika liefert Rheinmetall Munition an Saudi-Arabien. Seit 2015 führt Saudi-Arabien mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Staaten Krieg gegen den Jemen, bei dem Zehntausende Menschen starben. Über 350 Leopard-2-Panzer, die von Rheinmetall und Kraus-Maffei Wegmann gebaut wurden, wurden in den letzten Jahren in die Türkei geliefert. Diese Panzer wurden auch beim Angriffskrieg der Türkei gegen Afrin in Rojava eingesetzt.

Kommt zur Demo gegen Rheinmetall!

Demonstration | 28.05. | 9 Uhr (pünktlich)
Botschaft Saudi-Arabien | Tiergartenstraße 33‑34

Tags: Antimilitarismus, Krieg, Rüstung, Türkei und Kurdistan

30.01.2019 | Sexismus

Diskussionsbeitrag zum Frauen*streik 2019

Am 8. März 2019 finden weltweit feministische Streiks statt. Im spanischen Staat sind 2018 über fünf Millionen Frauen* in den Streik getreten. Auch in der BRD wird bundesweit für den Frauen*streik mobilisiert. Der Frauen*streik ist eine wichtige Möglichkeit um feministische Kämpfe bundesweit und international sichtbar zu machen und mit verschiedensten Aktionsformen unseren Widerstand gegen die patriarchalen Verhältnisse deutlich zu machen. Wir haben anlässlich der Vorbereitungen für den 8. März einen Beitrag zur Diskussion über das Verhältnis von Patriarchat und Kapitalismus sowie zur Beteiligung von Cis-Männern am Streik verfasst.

Tags: 8. März, Feminismus, Frauenkampf, Sexismus, Streik

07.10.2018 | Internationalismus

Revolutionäre Solidarität mit dem Kampf der Frauen* in Rojava und Shengal

Wir rufen zusammen mit anderen Gruppen dazu auf, an der Celox-Kampagne der Roten Hilfe International teilzunehmen und Geld für den Kauf blutstillender Celox-Verbände für die Frauen* in Shengal und Rojava zu sammeln. Fortschrittliche Kräfte, wie die kurdische Befreiungsbewegung, sind von einem klassenkämpferischen und antipatriarchalen Standpunkt aus der Bezug für unsere internationale Solidarität. Für die Kämpferinnen* sind die blutstillenden Verbände lebenswichtig, da sechzig Prozent von denjenigen, die von Schüssen verletzt werden, wegen Blutverlustes sterben, während sie auf medizinische Versorgung warten. Die Verbände stoppen die Blutung schnell und effizient und retten damit Leben. Ein Verband kostet 75 Euro. Die Verbände werden dort hingebracht, wo sie am meisten gebraucht werden. Unterstützt die Kampagne und überweist Geld auf das Konto der Roten Hilfe Schweiz: CH82 0900 0000 8555 9939 2 Verwendungszweck: »Celox for women«.

Tags: Bewaffneter Kampf, Feminismus, Frauenkampf, Internationalismus, Rojava

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